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Stanzbiegwerkzeug


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Beschreibung von Stanz - Biegewerkzeug Stanzstreifen wird zuerst mit Bohrungen versehen, danach wird die Form – Ausstanz durchgeführt, bevor die zwei Biegungen angebracht werden. Der Streifen wird so geführt, dass es kein Streifenabfall gibt. Stanzen ist ein Fertigungsverfahren, bei dem das Werkstück durch Schneid- und Biegevorgänge mithilfe eines zweiteiligen formgebenden Werkzeugs in einem Hub hergestellt wird. Das Werkzeug besteht aus einem Ober- und Unterteil (Stempel und Gegenstempel) mit dem Rohteil dazwischen. Beim Stanzvorgang wird der Stempel durch eine schnelle, kraftvolle Maschinenbewegung nach unten gedrückt. Stempel und Gegenstempel passen in der Endstellung des Hubes so ineinander, wie es in die Form des Fertigteils verlangt.
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Aufbau von einem Stanzwerkzeug


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Beim Stanzen werden Werkstücke aus verschiedenen Werkstoffen (Bleche, Pappe, Textilien usw.) mit einer Presse und einem Schneidwerkzeug gefertigt. Das Werkzeugoberteil, der Stempel, hat die Innenform, dessen Unterteil (Matrize) eine entsprechende Öffnung (Beispiel Locher). Die Unterlage kann auch eben sein, dann besteht das Werkstückoberteil aus einem entsprechend geformten, geschlossenen Stanzmesser (z. B. an einer Lochzange).
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Folgeverbund-Werkzeug


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Die üblichen Bearbeitungsschritte bei einem Werkzeug mit Folgeverbund sind Pressen,Kanten, Biegen, Stanzen, Lochen und Auswerfen. Je nach Ausführung desFolgeverbundwerkzeugs sind auch weitere Bearbeitungsschritte, wie beispielsweise das seitliche Aufkanten des Endprodukts, möglich. Im Folgeverbundwerkzeug wird ein Blechstreifen bis hin zum fertigen Bauteil in mehreren Operationen umgeformt ( Siehe Streifenbild ) Jede Station führt eine oder mehrere Operationen am Bauteil aus. Das Bauteil wird durch den Trägerstreifen von Station zu Station transportiert und bei der letzten Operation vom Streifen getrennt.
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